Erster Brandenburger „Talk im Wald“ setzt starkes Zeichen für den Dialog zur Zukunft des Waldes

Waldbesitzerverband Brandenburg begrüßt neues Austauschformat und dankt Forstministerin Hanka Mittelstädt für erfolgreiche Premiere

Potsdam, 11. Juni 2026 – Der Waldbesitzerverband Brandenburg zieht eine positive Bilanz des ersten Brandenburger „Talks im Wald“, der am 27. Mai in der Wildmeisterei im Wildpark Potsdam stattfand. Die Veranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Forstverwaltung, Verbänden und Praxis zusammen, um über die Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der brandenburgischen Wälder zu diskutieren.

Der Waldbesitzerverband Brandenburg bedankt sich ausdrücklich bei Forstministerin Hanka Mittelstädt und ihrem Team für die Initiative und die gelungene Umsetzung des neuen Dialogformats. Insbesondere die Verbindung aus Fachvorträgen und Waldspaziergang schuf einen praxisnahen Rahmen für einen offenen und konstruktiven Austausch.

„Der erste Brandenburger ‚Talk im Wald‘ war ein voller Erfolg. Die beteiligten wissenschaftlichen Institutionen und der Landesforstbetrieb haben mit ihren fundierten Beiträgen eine faktenbasierte Diskussion über den Zustand unserer Wälder und mögliche Handlungsoptionen angestoßen. Dieses Format schafft Vertrauen, Verständnis und eine gemeinsame Grundlage für die zukünftige Entwicklung des Waldes in Brandenburg“, erklärt Malte Eberwein, Vorsitzender des Waldbesitzerverbandes Brandenburg.

Die Veranstaltung bot darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten für persönliche Gespräche und neue Kontakte zwischen den unterschiedlichen Akteuren der Wald- und Forstwirtschaft.

„Besonders wertvoll war der von den Veranstaltern gewählte Rahmen. Die Gespräche im Wald und die direkte Begegnung mit Fachleuten, politischen Entscheidungsträgern und Waldbesitzern haben gezeigt, wie wichtig der kontinuierliche Dialog für tragfähige Lösungen ist. Wir freuen uns darauf, diesen Austausch gemeinsam mit dem Agrarausschuss des Landtages und den Fraktionen fortzuführen“, so Eberwein weiter.

Der Waldbesitzerverband Brandenburg wird sich auch künftig aktiv in den Dialogprozess einbringen, um die Interessen der privaten Waldbesitzer zu vertreten und gemeinsam an verlässlichen sowie praxisgerechten Rahmenbedingungen für den Brandenburger Wald zu arbeiten.

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